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Allianz Dresdner Bauspar AG
 
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Für alle, die einfach nicht genug vom Spielen bekommen können: In AM SONNENPLATZ (01/09) haben wir Ihnen einen bunten Strauß an Gesellschaftsspielen vorgestellt. Hier präsentieren wir Ihnen drei weitere Spieltipps für gesellige Abende voller Spaß und Spannung.
„Professor Pünschge“ (Zoch Spiele, ca. 35 Euro)
Ein Denkspiel, das jede Menge Kombinationsvermögen und spielerische Intelligenz verlangt! Aufgabe ist, die Professor-Figur, deren Weg nur ein einziger Spieler kennt, auf eben diesem Wege „nach Hause“ zu bringen. Der Weg des Professors ist ein Rätsel aus Farben, Symbolen und Zahlenkombinationen, das von den anderen Spielern „geknackt“ werden muss. Möglichkeiten, zum Ziel zu gelangen, gibt es vielerlei: 702 verschiedene Wege kann der Professor theoretisch gehen. Jeder Weg hat einen anderen Schwierigkeitsgrad: Während der Hinweis „Eifersucht“ zum Beispiel darauf verweist, dass der Spieler alias Professor Pünschge nur auf gelbe Felder treten darf und das noch relative leicht zu erraten ist, wird es bei „Transitstrecke Pamplona-Athen“, wo sich Stier und Eulensymbole abwechseln, deutlich schwieriger. Diejenigen Spieler, die Spaß am gemeinsamen Spielen und Tüfteln haben, erfreuen sich am meisten an den mancherorts verworren erscheinenden Wegerätseln des Professors.
„Verflixxt“ (Ravensburger, ca. 18 Euro)
Der Weg ist das Ziel – aber der ist steinig, verflixt noch mal! Weil er mit Plus- und Minuskarten gepflastert ist, macht er den Spielern das Leben schwer. Ziel des Spiels: So viele Punkte wie möglich sammeln. Dem stehen jedoch die vielen Minuskarten im Weg, denen die Spieler nur schwer entkommen können. Fazit: Eine gelungene Kombination aus Strategie- und Glücksspiel mit hohem Spaßfaktor! Wer „Mensch ärgere dich nicht“ mag, wird dieses Spiel lieben!
„Die hängenden Gärten“ (Hans im Glück, ca. 26 Euro)
Legespiel, bei dem die Spieler (ab 8 Jahren) ihren „grünen Daumen“ unter Beweis stellen können. Als Landschaftsarchitekten sollen die Spieler den königlichen Garten mit Terrassen, Arkaden und weiterer Gartenarchitektur – in Form von Spielkarten – gestalten! Dazu werden die Karten möglichst strategisch aneinander gelegt. Sind die Gärten groß genug, heißt es: Jetzt ist die Zeit gekommen, um einen Tempel aufstellen und Punkte kassieren! Tipp: Spannend wird es vor allem zu zweit oder zu dritt!
 
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