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Allianz Dresdner Bauspar AG
 
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Wer sich jetzt gut auf den Erwerb eines Eigenheims vorbereitet, kann der Krise ein Schnippchen schlagen.
Obwohl die Wirtschaftskrise die Menschen derzeit enorm belastet und beunruhigt, sollte sie niemanden davon abhalten, seinen Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Denn lastenfreie Immobilien sind nach wie vor eine besonders solide Basis der Altersversorgung – gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten.
Die beste Voraussetzung für den Aufbau eines zukunftsträchtigen Vermögens ist die Bereitschaft, einen Teil des Einkommens langfristig zu sparen. Dafür eignet sich der Bausparvertrag besonders. Im Laufe des Berufslebens können und sollen die Beiträge steigern: von beispielsweise ursprünglichen 100 Euro auf das Mehrfache. In den Augen der Anleger eine durchaus lohnende Investition.
Sicherheit statt hoher Zinsen
Das erklärt auch die Entwicklung der zurückliegenden Monate. Sie macht deutlich: Die Deutschen werden wieder zum Volk der Bausparer. Bereits 2008 griffen immer mehr Menschen zu dieser Geldanlage. Die privaten Bausparkassen freuten sich über einen Zuwachs von 15,4 Prozent, im Vergleich zu 2007 waren es 10,6 Prozent mehr Kunden.
Der Schwerpunkt liegt bei Bausparverträgen nicht in erster Linie auf Renditeträchtigkeit. Besonders attraktiv ist, dass dem verhältnismäßig niedrigen Sparzins ein garantiert niedriger Kreditzins gegenübersteht. Ein Umstand, der von potentiellen Immobilienerwerbern besonders geschätzt wird.
Die oft belastende Unsicherheit bezüglich der Unwägbarkeit von Zinsentwicklungen ist damit gebannt. Gerade für junge Leute, die mit einem noch relativ niedrigen Starteinkommen hohen Darlehenszinsen nicht oder nur schwer bedienen können, dürfte diese Form der Anlage wieder interessant werden. Die Ansparphase über mehrere Jahre wirkt deshalb keineswegs abschreckend.
Bausparen mit Wohn-Riester
Inzwischen unterstützt auch der Staat die Vorteile von Bausparverträgen mit dem sogenannten Wohn-Riester-Prinzip. Nach dem Ende der Eigenheimzulage (2006) verabschiedete der Bundestag im Sommer 2008 ein Gesetz zur neuen Vorsorgeform, der „Eigenheimrente“. Im Klartext: Wer mit einem Riester-Vertrag privat für das Alter vorsorgt, kann das angesparte Geld komplett entnehmen und es in den Bau oder Kauf einer Immobilie investieren. Die Riester-Zulagen helfen dabei, einen laufenden Immobilienkredit zu tilgen.
Das angesparte Riester-Kapital ist grundsätzlich einsetzbar, um eine selbst genutzte Wohnung zu finanzieren. Das kann eine Eigentumswohnung oder ein Haus sein. Allerdings muss die Immobilie zugleich Hauptwohnsitz des Riester-Sparers, also sein Lebensmittelpunkt sein. Auch ein Bausparvertrag kann mit der Förderung der Riester-Rente genutzt werden. Rechnet man (bei vier Prozent Sparquote vom Einkommen) 154 Euro Grundzulage und für zum Beispiel zwei Kinder pro Kind 185 Euro Kinderzulage, ergibt sich ein Jahresbetrag von 863 Euro. © insignio (04.2009)
 
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