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Allianz Dresdner Bauspar AG
 
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Das Ergebnis der aktuellen Sparumfrage von TNS Infratest spricht eine deutliche Sprache: Während vor einem Jahr noch knapp 50 Prozent der Befragten als Sparmotiv "Kapitalbildung" angaben, liegt dieser Anteil jetzt bei 26 Prozent.
"Die Sparer sind durch die Finanzkrise irritiert und setzen zunehmend auf Sachwerte. Das Sparziel Wohneigentum hat mit fünf Prozentpunkten deutlich gewonnen. Es steht jetzt an dritter Stelle", so Andreas Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen, der die Umfrage in Auftrag gegeben hatte.
Das Sparziel Nummer 1, die Altersvorsorge, erreicht nur noch 57,9 Prozent - nach 66,5 Prozent im Vorjahr. Der Anteil der Haushalte, die nichts auf die hohe Kante legen konnten, hat mit 54,7 Prozent den höchsten Wert seit Beginn der Umfragen im Jahr 1997 erreicht.
Gefragt wurde jetzt erstmals nach den genutzten Anlageformen. Das traditionelle Sparbuch - einschließlich Spareinlagen und Banksparpläne - steht dabei an erster Stelle (55,1 Prozent), gefolgt vom Bausparvertrag (37,9 Prozent) und den Renten- und Kapitallebensversicherungen (37,4 Prozent).
Fürs eigene Haus sparen oder mit einem Riester-Vertrag fürs Alter vorsorgen – zwischen diesen beiden Alternativen müssen sich Bausparer seit Ende 2008 nicht mehr entscheiden. Mit einem zertifizierten Bausparvertrag, wie WohnRiesterPlus können Bauherren und Käufer die neue Wohn-Riester-Förderung mit den Vorteilen dieses soliden Finanzierungsinstruments verbinden. (c) VPB, ADB 28.01.2009
 
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